Warum #metime unabdingbar ist x DAS MARENT

Familie, Freund, Job, Haushalt, Freunde, Termine, Verpflichtungen – alles kostet Zeit. Zeit die wertvoll ist und wir uns nehmen müssen. In der Summe bleiben unsere Bedürfnisse meist etwas auf der Strecke. Egoistisch zu sein gehört zu Charaktereigenschaften, die nicht gerade positiv sind.
Heute haben wir eigentlich alle Möglichkeiten, um unser Leben schön zu gestalten und wir sagen uns immer „ genieße jeden Tag, als wenn es dein letzter wäre“. Sind wir mal ehrlich, dieser Spruch ist im Alltag eigentlich nicht umsetzbar.
Zum Leben braucht man Geld, mit Luft und Liebe klappt es nämlich wohl nicht – habe ich mir sagen lassen 😉
Um Geld zu bekommen muss man wohl oder übel arbeiten. Damit sind dann also schon einmal 5 Tage der Woche gefüllt. Uns bleiben also noch 2 Tage in der Woche die wir aber mit Verpflichtungen füllen.
So geht das Tag ein Tag aus, ehe man sich versieht sind schon Wochen, Monate und manchmal sogar Jahre vergangen. Wir versinken während dessen in Träume, Träume die wir liebend gern erfüllt haben wollen. Nur wie und wann soll das passieren, wenn man es selbst nicht in die Hand nimmt?
Es heißt ja nicht umsonst „Jeder ist sein Glückes Schmid.“

Was wolltest du schon immer einmal tun – ohne Rücksicht auf Verluste? Gibt es was, wofür du richtig brennst, wenn du Zeit hättest?

Am Ende sollte dir immer klar sein, du kannst es nie allen recht machen. Deswegen mach am besten das, was dein Herz und dein Bauchgefühl sagt, kein Mensch weiß besser, wie du glücklich sein kannst als du!

Zurück zu unserm Alltag. Wir schwimmen zwangsläufig mit dem Strom des Gewöhnlichen, darunter leidet gerne die Individualität und Persönlichkeit. Man kann beobachten wie viele der Einfachheit halber dem Strom folgen und sich gar nicht mehr darüber Gedanken machen, ob das wirklich das Richtige für einen ist.
Während einer Auszeit – losgelöst von Normen, dem Strom der andern und einfach mal das tun was man für richtig hält. Das tun, was einem gut tut.

In dieser Zeit merkt man wieder, wie man zu sich selbst findet. Seinen inneren Frieden. Die Frustkäufe werden wenig, das ständige Selbstmitleid, weil man zu viel Arbeitet, zu wenig Freizeit hat oder einfach unglücklich mit dem aktuellen Lebensabschnitt ist.

Man hat endlich Zeit in sich selbst zu blicken und wenn man das intensiv genug tut, stellt man schnell fest: NOBODY IS PERFECT! Ich habe gelernt Leistung abzurufen, obwohl eigentlich keine Energie mehr da ist und zu funktionieren, 200% zu geben wenn nicht sogar mehr. Aber in so einer Auszeit kann man einfach mal so sein wie man will, wie man ist, ohne funktionieren zu müssen: chaotisch, vergesslich, faul, schusselig etc und das wichtigste: man muss niemanden für irgendwas Rechenschaft ablegen.

Genau um das alles wiederzufinden haben wir uns für eine kleine Auszeit entschlossen gekoppelt mit einem Tapetenwechsel. Die Koffer gepackt, ins Auto gesessen und ab nach Fiss. Genauer gesagt ins „ DAS MARENT“.

In Kooperation mit dem Hotel durften wir ein wundervolles Wochenende genießen. Aber seht selbst 😉

Nach einer 3 stündigen Fahrt sind wir schon angekommen & waren erstmal sprachlos von der wundervollen Aussicht die uns erwartete. Nachdem wir von dem Personal an der Rezeption super lieb aufgenommen und einmal durch das Hotel geführt wurden, machten wir einen kurzen Abstecher in unser Hotelzimmer.

 

 

 

          

Wir waren total begeistert von unserm Zimmer, die Einrichtung hat nämlich genau unsern Geschmack getroffen. Auf dem Tisch lag ein Tablet welches uns über DAS MARENT aufklärte, uns Tipps gab für Ausflüge und uns das Abendmenü anzeigte.

Wir waren allerdings nur ganz kurz im Zimmer, um uns umzuziehen & dann direkt im SPA zu entspannen 🙂
Ich meine was gibt es besseres als den Abend nach einem erschöpfenden Tag im SPA ausklingen zu lassen?

Vor allem wenn man selbst beim Seele baumeln lassen, so eine wundervolle Aussicht hat?! Nach einem Saunagang, haben wir uns dann ein paar Minuten Auszeit im Ruheraum mit einer Tasse Tee gegönnt.

 

Nach unserem Wellness in dem wunderschönen und modernen Spa Bereich knurrte uns der Magen. Also haben wir uns schnell in Schale geschmissen, passend zum Hotel ist eine gewisse Garderobe verständlicherweise gewünscht. Für uns war an dem Abend ein Tisch reserviert und wurden von unserem persönlichen Kellner zu unserem Tisch geführt. Auf unserm Tisch erwartete uns sogar eine kleine Eule die mit meinem Nachnamen beschriftet war. Der Raum in dem wir Abend gegessen haben, ist zugleich auch unser Frühstücksraum – die Aussicht traumhaft. Man hat eine komplette Panoramaaussicht durch die Glasfront auf die Berge.

Wir saßen dann also mit völlig knurrenden Magen an unserem Tisch und studierten das Abendmenü, welches tagtäglich wechselt. Man hat mehrere Auswahlmöglichkeiten, sodass für jeden Geschmack auch etwas dabei ist. Zudem gibt es noch die Möglichkeit sich am Salat und Käsebuffet zu bedienen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich glaube ich muss euch nicht sagen, wie gut das Essen war. Allein wenn ich die Bilder jetzt wieder sehe, würde ich am liebsten wieder dorthin. Es war mit Abstand das beste Essen, das wir bisher hatten. Danach sind wir pappsatt, erschöpft und vor allem glücklich ins Bett gefallen.

Am nächsten Morgen haben wir uns nach einer sehr erholsamen Nacht, in dem unfassbar gemütlichen Bett auf den Weg zum Frühstück gemacht. Wir waren relativ bald dort, da wir noch etwas vom Tag haben und uns die Gegend ansehen wollten.

Es war wirklich alles da: frische Säfte, Obst, Müsli, Joghurts und Brötchen. Aber halt, wo ist der Kaffeeautomat, die Wurst, der Käse, das Rührei, der Speck und alles was man sonst so von einem Frühstücksbuffet im Hotel gewohnt ist?

Beim „DAS MARENT“ gibts das nicht beim Buffet. Man kann seine Wünsche bei seinem Tischeigenen Kellner äußern und man bekommt die gewünschten Speisen in einer Etagere an den Tisch.

 

Tagsüber waren wir in Fiss unterwegs, auf einem kleinen Berg, in einer Käserei und haben geräucherten Speck als Mitbringsel besorgt. Pünktlich zum Nachmittagskaffee gings zurück ins Hotel in die Lounge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach 3 Tagen Wellness und mal die Seele baumeln lassen, ging es leider schon wieder Richtung Heimat. Das Wochenende verging leider wie im Flug – so ist es nun mal mit den schönen Dingen im Leben. Nach dem Wochenende kann ich total überzeug sagen, dass ich noch nie in einem so schönem Hotel war, wo vor allem einfach alles gepasst hat. Vor allem steckt einfach in jedem einzelnen Detail so viel Liebe drin. Auch wenn das Wochenende wie schon oben erwähnt in Zusammenarbeit mit „DAS MARENT“ war, ist das Hotel wirklich eine Empfehlung.

 

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, könnt ihr gerne kommentieren oder mir eine Email schreiben! <3

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